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Sehenswertes rund um Terenten auf dem Sonnenplateau des Pustertals

Wir vom Naturhotel Edelweiss geben Ihnen gern nützliche Tipps und Anregungen zu spannenden Ausflugszielen. Ein ganzes Netzwerk an gepflegten Wanderwegen durchzieht die Umgebung von Terenten. Als einer der idyllischsten Themenwanderwege gilt der Terner Mühlenlehrpfad. Beginnend in der Dorfmitte von Terenten führt ein gut ausgeschildeter Weg in das Terentener Tal, von wo aus man dem sprudelnden Terner Bach folgt. Von der Müller Mühle über die Gasser Mühle bis hin zur Talackerer Mühle trifft man auf diesem Lehrpfad auf insgesamt sieben Mühlen, die teilweise bis zu 500 Jahre alt sind. Die alten Rad- und Kornmühlen wurden vollständig restauriert und originalgetreu nachgebaut. Wie in vergangenen Tagen drehen sie sich nach wie vor und zeigen, wie einst mit ihnen Korn gemahlen wurde. Einige von ihnen wurden dank der Wasserkraft auch als Antrieb etlicher Bauernhofgeräte genutzt. Auf dem circa 4,5 Kilometer langen Rundweg, vorbei an blühenden Wiesen und rauschenden Wäldern, wird man mit einem großartigen Fernblick auf den Kronplatz und die Dolomiten belohnt. Zusätzlich bietet sich den Wanderern auf dem Mühlenpfad ein ganz außergewöhnliches Naturschauspiel. Kurz hinter der Tolden Mühle nahe der Jausestation Jenneweinhof trifft man auf die berühmten Erdpyramiden von Terenten im Pustertal. Diese Erosionsphänomene bestehen aus steinhartem Moränenlehm eiszeitlicher Gletscher. Durch Regen- und Trockenperioden hat sich der Lehm im Laufe der Jahre zu steil aufragenden Erdsäulen aufgetürmt. Erdpyramiden können auf bis zu 30 Meter anwachsen.

Erdpyramiden-Terenten

Terenten im Pustertal für Kulturinteressierte

Auch wer sich für Geschichte und Architektur früherer Epochen interessiert, wird unmittelbar in Terenten fündig. Die imposante St. Georg Pfarrkirche wurde zum ersten Mal im Jahre 1362 schriftlich erwähnt. Auf romanischen Grundmauern stehend, zeigt sie sich heute nach mehreren Umbauten und Vergrößerungen in den letzten Jahrhunderten in neuromanischem und  spätgotischem Baustil. Schöne Deckengemälde zieren das große Tonnengewölbe. Die 1520 geweihte Heiligkreuz-Kapelle nebenan besticht durch ihr außergewöhnliches Sternrippengewölbe auf Spitzkonsolen. In der zu Terenten gehörigen Fraktion Pein stoßen Sie auf St. Zeno aus dem 12. oder 13. Jahrhundert. Das zierliche Kirchlein liegt zwischen zwei Schluchten auf einem einsamen Hügel. Auf dem lauschigen Spazierweg dorthin erkennt man einzelne Passagen aus dem Leben der Heiligen Maria auf sieben Baumstämmen. Ferner freuen sich Naturliebhaber über die vielfältige Pflanzen- und Tierwelt des Biotops Pirchner Moos in Pein.

 St. Georg Pfarrkirche -Terenten

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